Neues ausprobieren | Sich erkühnen

Werstener WortWerkstatt 

  • für Wortwerker geöffnet ab April 2024


Kurzgeschichte im Kopf? Roman in der Schublade, unvollendet? Die Werstener WortWerkstatt "WWW" versteht sich als literarischer Treffpunkt, bei dem das Schreiben und das Reden übers Schreiben im Mittelpunkt stehen. Die Werkstattabende finden regelmäßig statt und bieten wiederkehrende Austauschmöglichkeiten.

Erfahrenen Schreibtrainern und Mentoren werden Sie hier nicht begegnen  - aber lese- und schreibinteressierten Mundwerkern mit Elan und Enthusiasmus. Ergreifen Sie die Chance, Ihre Leidenschaft für das Schreiben zu entdecken und zu entfalten.


Literatur in Wersten

Versuchen! Und schauen, wie es funktioniert!

 „Verbringe die Zeit nicht mit der Suche nach einem Hindernis, vielleicht ist keins da.“ (Franz Kafka) 

Bürgerhaus Wersten | Das kulturelle Vieleck
Werstener Dorfstraße 90
40591 Düsseldorf
(Heimatverein Werstener Jonges Raum im Erdgeschoss)

Auftakt-Veranstaltung: Dienstag, 2. April 2024, 19:00 bis 20:30 Uhr
Kennenlernen | Programm-Vorschau | Was wir anders machen 

Sie lieben Wörter?

Literatur in Wersten

Sie wollen schon lange schreiben? Dann fangen Sie doch jetzt an.  Die Werstener WortWerkstatt versteht sich als WörterSchmiede, bei der Sie sich in einer Gruppe von gleichgestimmten Wort-Akrobatinnen und Silben-Künstlern gezielt über Ihr Schreibprojekt austauschen können. Die Werstener WortWerkstatt ist zugleich ein Ideen-Labor, in dem experimentiert und Neues ausprobiert werden kann.

Gute Texte entstehen in und aus der Abgeschiedenheit. Gleichwohl, der Durst nach Austausch und Denkanstößen möchte gestillt werden. 

Gespräche zu eigenen Texten

Wie gelange ich von der zündenden Idee zum Stoff, wie vom Stoff zum Konzept und danach zur Erzählung oder zum Roman? Wie finde ich die richtige Erzählperspektive? Was muss ich tun, damit die Figuren lebendig, farbig und plastisch werden? Wie stelle ich Neugierde auf den Text und Gespanntheit her und welche Todsünden muss ich beim Schreiben vermeiden? Wie baue ich eine Geschichte und wie drücke ich mich aus? Wie kann ich ChatGTP für mein Projekt einsetzen? Wie veröffentliche ich mein Buch selbst? Was muss ich beim Self-Publishing beachten?

Mitmachen können alle, die Lust am Schreiben haben, ganz unabhängig vom Wortlaut des Geschriebenen. Ob Kurzgeschichten, ein digitales Buch, Gedichte, Miniaturen, Songtexte oder anderes – alles ist möglich. 

Wir wissen oft nicht, was wir können, bis wir es ausprobiert haben. 

Schreibwettbewerbe 2024: Ein Überblick 


 

ihr horst g. flämig | moderation LiWe

Original und ChatGTP 

Im Siebenwald

(Orig. "In the Seven Woods")

William Butler Yeats (August 1902)

Ich habe die Tauben vom Siebenwald
Grhört, ihr fernes Grollen und das Summen der Bienen
Im Garten in den Lindenblüten; und abgelegt
Den unnützen Zorn und die alte Verbitterung,
Die aushölen das Herz. Ein Weilchen habe ich vergessen
Tara, das man geschleift, und auf den Thron
Den Neuen, Seine Niedrigkeit, und auf den Straßen das Gekreisch.

Papierblumen an den Laternenpfählen
Weil er so glücklich ist, als einziger.
Ich bin zufrieden, denn ich weiß, daß Ruhe
Lachend geht umher und verzehrt ihr wildes Herz
Zwischen Tauben und Bienen, indes der Große Bogenschütze,
Der wartet, daß die Stunde schlägt, zu der er schießen kann,
Noch immer als schaudernde Wolke hängt über Pairc-na-lee.

I have heard the pigeons of the Seven Woods

Make their faint thunder, and the garden bees

Hum in the lime tree flowers; and put away

The unavailing outcries and the old bitterness

That empty the heart. I have forgot awhile

Tara uprooted, and new commonness

Upon the throne and crying about the streets

And hanging its paper flowers from post to post,

Because it is alone of all things happy.

I am contented for I know that Quiet

Wanders laughing and eating her wild heart

Among pigeons and bees… 

Chat GTP (25.11.2023) | Schreibdauer 4 Sekunden

Im Siebenwald, im grünen Licht,
Wo Sonnenstrahlen spielen sacht.
Ein Zauber liegt in dieser Pracht,
Die Bäume flüstern Gedichte.

Die Blätter tanzen im sanften Wind,
Ein Märchenwald, geheim und lind.
Die Vögel singen, süße Lieder,
Die Seele wird hier leicht und milder.

Ein Bach durchzieht das stille Tal,
Sein Murmeln wie ein leiser Schall.
Die Blumen blühen, bunt und fein,
Ein Teppich zart, ein Blütenschein.

Im Siebenwald, die Zeit verweilt,
Die Ruhe in den Bäumen verheißt.
Ein Ort, wo Träume Wurzeln schlagen,
Die Seele kann hier Frieden tragen.

Die Elfen tanzen im Mondenschein,
Ihre Zauberei umfängt den Hain.
Die Sterne glitzern, fern und nah,
Im Siebenwald, wo Märchen nah.

So lass uns wandern, Hand in Hand,
Durch dieses Reich, durch dieses Land.
Im Siebenwald, im Zauberlicht,
Finden wir Frieden, Glück und Gedicht.

William Butler Yeats (* 13. Juni 1865 in Sandymount, County Dublin; † 28. Januar 1939 in Menton, Frankreich) war ein irischer Dichter. Er gilt als einer der bedeutendsten englischsprachigen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. 1923 erhielt er als erster Ire den Literaturnobelpreis. Er war der Bruder des Künstlers und Autors Jack Butler Yeats (1871–1957) und der Vater des Politikers Michael Yeats (1921–2007). 
William Butler Yeats war Förderer der irischen Renaissance und schloss sich zeitweise einer revolutionären Bewegung an. 1899 gründete er gemeinsam mit Lady Gregory und Edward Martyn das Irish Literary Theatre. Aus diesem Projekt ging 1904 das Abbey Theatre, das irische Nationaltheater, hervor. Yeats war einige Zeit später für zwei Amtsperioden Senator.
Als Schriftsteller ließ sich Yeats von alten irischen Vorbildern, keltischer Mythologie und traditionellen englischen Dichtern wie etwa Blake, Shakespeare oder Shelley beeinflussen. Er schuf eine „national-irische, mythisch-mystische, oft symbolische Dichtung“. Seine frühen Gedichte können der englischen bzw. irischen Romantik zugeordnet werden. Im Zeitalter der Moderne verfasste Yeats zunehmend auch mehrere moderne Gedichte, die sein herausragendes Spätwerk markieren. Teilweise heißt es, dass er seine größten literarischen Arbeiten erst nach dem Erhalt des Nobelpreises verfasste.
QUELLE: WIKIPEDIA


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 LUDWIG MARCUSE (1894-1971), DT. LITERATURHISTORIKER U. PHILOSOPH

>>Viele Rezensenten können schreiben, aber nicht lesen.<<